Mentoring

Der Übergang in die Mittelstufe bringt für viele Schülerinnen und Schüler neue Herausforderungen mit sich: mehr Selbstständigkeit, mehr Leistungsdruck, aber auch neue Chancen zur persönlichen Entwicklung. Damit niemand mit seinen Fragen und Sorgen allein bleibt, haben wir allen Schülerinnen und Schülern in der 8. Klasse ein festes Mentoring-Programm. Unser Ziel ist es, jedem Kind das Gefühl zu geben, dass jemand zuhört, dass es gesehen wird.

  • Ein fester Ansprechpartner: Jede Schülerin und jeder Schüler hat eine Mentorin oder einen Mentor (meist Klassenlehrer*in oder Stellvertreter*in) die über das gesamte Schuljahr hinweg zur Verfügung steht.
  • Raum für Persönliches: In den Gesprächen ist Platz für alles, was gerade wichtig ist – schulische Sorgen, private Herausforderungen, aber auch Ziele und Zukunftspläne.
  • Frühzeitige Unterstützung: Schwierigkeiten – ob schulisch oder persönlich – können früh angesprochen und gemeinsam Lösungswege gefunden werden, bevor sie sich verfestigen.
  • Stärkung des Selbstvertrauens: Regelmäßiges, wertschätzendes Feedback hilft, eigene Stärken zu erkennen und Selbstbewusstsein aufzubauen.
  • Vertrauensvolle Atmosphäre: Die Gespräche finden in ruhiger, geschützter Umgebung statt und werden vertraulich behandelt.
  1. Regelmäßige Termine: In festgelegten Abständen (z. B. alle zwei bis vier Wochen) findet ein persönliches Gespräch statt – kurz, unkompliziert und ohne großen organisatorischen Aufwand.
  2. Offener Gesprächsrahmen: Es gibt keine feste Agenda. Die Schülerinnen und Schüler entscheiden selbst, was sie besprechen möchten – von schulischen Themen bis zu persönlichen Anliegen.
  3. Weitervermittlung bei Bedarf: Sollten weiterführende Unterstützungsangebote nötig sein (z. B. Schulsozialarbeit oder Schulpsychologe), vermittelt die Mentorin oder der Mentor gerne weiter.
  4. Kontinuität: Das Mentoring begleitet die Schülerinnen und Schüler durch das gesamte Schuljahr, sodass sich über die Zeit eine vertrauensvolle Beziehung entwickeln kann.